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Nagel-Tattoos

Ein bestechender Trend?

Bildquelle: PantherMedia

Keine Zeit für Nagellack? Keine Lust auf Gel-Nägel? Aber trotzdem der Wunsch nach individuellem Nageldesign, das länger hält? Der neue Hype aus den USA heißt tätowierte Nägel – und zwar richtig tätowiert, nicht beklebt.

Wer sich schon mal ein Tattoo hat stechen lassen, weiß, dass das schmerzhaft ist. Bei Nagel-Tattoos ist die Prozedur dagegen nahezu schmerzfrei, da nur die oberste Schicht des Nagels mit der Nadel penetriert wird. Die zierlichen Motive, von grafischen Dessins bis zu Buchstaben oder kleinen Logos – ganz nach Wunsch – werden mit schwarzer Farbe gestochen und sind ziemlich langlebig. Sie halten aber nicht für die Ewigkeit wie Tattoos auf der Haut, sondern wachsen einfach heraus. Das ist Vor- und Nachteil zugleich. Denn ein „angeschnittenes“ Motiv sieht nicht mehr unbedingt so toll aus. Hier heißt es „Nachstechen“ -falls vom Motiv her möglich – oder das Tattoo mit deckendem Nagellack bzw. Gel übermalen, bis es endgültig herausgewachsen ist. Wer seinem schwarzen Motiv etwas mehr Farbe verleihen möchte, kann mit zartfarbigem transparentem Nagellack drüber gehen. Für alle, die sich an ein echtes Nagel-Tattoo noch nicht herantrauen, gibt es die Alternative Tattoo-Sticker für erste Versuche.

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