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Was gibt es schöneres als ein entspannendes Bad zum Abschluss des Tages? Das tut sowohl Geist als auch Körper gut, mit den wohlriechenden Badezusätzen sorgt man für Pflege und ein besseres Hautgefühl. Je nach Art des Badezusatzes kann man die Gesundheit in einigen Aspekten fördern und für tiefe Entspannung sorgen.

Allgemeines zum Baden

Das Baden ist eine beliebte Methode zur Körperpflege, doch auch hier sollten einige Dinge beachtet werden. So wird ein Vollbad maximal zweimal pro Woche empfohlen; bei Bedarf kann man zweimal am Tag duschen, einmal sollte allerdings reichen. Des Weiteren darf man das Badewasser nicht allzu heiß einstellen: maximal 35 Grad Celsius. Hinzu kommt, dass man nicht länger als 15 bis 20 Minuten baden sollte, da bei längerer Badedauer die Haut verstärkt austrocknet. Beim Reinigen sollte man die Haut nicht mit einem Waschlappen abrubbeln, um eine zusätzliche Reizung der Haut zu vermeiden. Zudem ist darauf zu achten, dass die Kopfreinigung nur mit Spezialshampoos erfolgt. Schließlich ist es noch wichtig, dass man sich am Ende des wohltuenden Bades vorsichtig abtrocknet und anschließend gut eincremt; statt einer Creme können auch hochwertige Öle wie etwa Mandelöl auf die noch feuchte Haut aufgetragen und einmassiert werden. Auf die Verwendung von Seife sollte verzichtet werden, außer der Schmutz lässt sich mit klarem Wasser nicht entfernen.

Wohltuende Badezusätze

Um den Zweck der Körperpflege zu erfüllen, wird dem Badewasser ein Badezusatz hinzugefügt. Diese sind in verschiedenen Formen verfügbar und haben auch unterschiedliche Wirkungen. So bieten sie Entspannung und Erholung durch wohlriechende Düfte wie Französischer Chic Duft von Chloe und können zudem die Gesundheit der Haut und das Immunsystem fördern. Des Weiteren gibt es Badezusätze, welche die Durchblutung fördern.

Schaumbad

Am wohl bekanntesten in der Welt der Badezusätze ist das Schaumbad. Es besticht durch erheiternde Düfte und den namensgebenden Schaum, der zur reinigenden Wirkung beiträgt. Das Schaumbad dient zum Waschen sowie zur Erholung.

Badeöl

Seit Jahrtausenden genießt der Mensch Bäder, die mit ätherischen Ölen versetzt sind. Dabei gibt es zahlreiche Variationen wie eine entspannende Orientalische Badeessenz von Tesori d’Oriente. Ölbäder führen zu keiner Schaumbildung, können allerdings das Wasser verfärben. Sie werden aufgrund ihres Wellness-Effekts als auch der Hautgesundheit verwendet.

Es kann vorkommen, dass man Badeöle mit etwas Milch oder Sahne vermischen muss, da sie andernfalls nur auf der Wasseroberfläche schwimmen; genauere Informationen können aber immer der jeweiligen Verpackung entnommen werden.

Badetee

Ein weniger bekannter Badezusatz ist der Badetee. Dieser funktioniert wie herkömmlicher Tee, nur eben für die Badewanne. So sollte man hier nicht direkt nach der Zugabe ins Wasser steigen, da sich der Zusatz erst noch verteilen muss.

Badesalz

Einen äußerst beliebten Badezusatz stellt das Badesalz dar. Ein solcher Zusatz beschert eine angenehme Massage in der Badewanne und ist meist mit ätherischen Ölen und weiteren Aromen versetzt. Dadurch wird die Haut bis tief in die Poren gereinigt, Verhornungen und Verkrustungen lösen sich. Weiter kann die Haut Mineralstoffe aufnehmen. Hinzu kommt, dass das Badesalz die Talgdrüsenproduktion reduzieren kann.

Ein Bad ist Hochgenuss für Körper und Geist. Mit geeigneten Badezusätzen sorgt man für höchste Entspannung und genießt feinste Düfte. Zudem wird die Gesundheit gefördert.