Advertorial
Die Haut ist bekanntlich unser größtes Organ. Sie bleibt jedoch nicht immer straff und ebenmäßig, sondern verändert sich im Laufe des Lebens. Dabei entwickelt sie sich von der zarten, weichen Kinderhaut mit den Jahren zu einer deutlich reiferen Haut. Die Spannkraft lässt nach und erste Falten entstehen. Während dieser Zeit durchläuft unsere Haut diverse Entwicklungsphasen. Mit Pflege, einem gesunden Lebensstil und gezielten Maßnahmen lässt sich die Hautstruktur und Elastizität jedoch positiv verändern. Doch wie ist das genau möglich?
Wie die Haut in unserer Kindheit und Jugend aufgebaut ist
Nach der Geburt und in den ersten Lebensjahren befindet sich unsere Haut in der Aufbauphase. Die Zellteilung läuft auf Hochtouren, was dazu führt, dass das Bindegewebe fest, straff und elastisch ist. In der Pubertät verändert sich die Haut allmählich. Durch die hormonelle Umstellung beginnen die Poren vermehrt Talg zu produzieren, was zu fettiger Haut und Unreinheiten führen kann. Mit der Zeit bildet sich schließlich weniger Kollagen, was zur Folge hat, dass die Haut an Elastizität verliert. Bereits ab einem Alter von ungefähr 30 Jahren nehmen viele Menschen eine Veränderung der Hautbeschaffenheit wahr.
Für einige Menschen können diese sichtbaren Veränderungen durchaus belastend sein. Das ist vor allem dann der Fall, wenn das Erscheinungsbild nicht mehr dem eigenen Lebensgefühl entspricht. In diesem Rahmen setzt die moderne plastisch-ästhetische Medizin an. In einer Praxis für plastische Chirurgie in Hannover steht jedoch nicht die radikale Veränderung im Fokus, sondern eine individuelle Behandlung. Ziel ist es, realistische Möglichkeiten aufzuzeigen, Gewebeveränderungen zu verstehen und verschiedene Optionen in Betracht zu ziehen. Je nach persönlicher Situation ist es möglich
- bei ausgeprägter Gewebeerschlaffung ein harmonisches Bild wiederherzustellen,
- bei hängenden Oberlidern das Sichtfeld zu verbessern,
- durch Hautüberschuss eine Reduktion zu Verbesserung funktioneller Beschwerden zu erzielen,
- Falten im Gesicht oder anderen Hautbereichen zu reduzieren
und viele weitere Möglichkeiten zu verwenden, um sich selbst wieder wohl in der eigenen Haut zu fühlen. Wichtig ist in diesem Hinblick stets die differenzierte Betrachtung. Nicht jede Falte erfordert einen medizinischen Eingriff und nicht jede Behandlung ist in jedem Bedarfsfall geeignet. Dank moderner Konzepte, die die Hautqualität, Vorerkrankungen sowie das biologische Gewebealter berücksichtigen, lässt sich eine realistische Einschätzung erzielen, was medizinisch möglich und sinnvoll ist.
Wie sich die Hautalterung mit der Zeit entwickelt
Anfangs ist der Prozess der sinkenden Kollagenproduktion noch kaum sichtbar. Doch mit der Zeit entwickeln sich erste feine Linien, die sich in der Regel um die Augen bilden. Das liegt daran, dass die Haut in diesem Bereich sehr dünn und empfindlich ist. Elastinfasern werden brüchiger und der Hyaluronspeicher nimmt ab. Natürlich können äußere Faktoren wie
- UV-Strahlung,
- Stress,
- Ernährung,
- Zigaretten- und Alkoholkonsum und
- verschiedene Umweltbelastungen
das Bindegewebe zusätzlich strapazieren. Aus diesem Grund sind ein gesunder Lebensstil, konsequente Verwendung von Sonnenschutz und eine solide Feuchtigkeitspflege bereits für Personen ab Mitte 20 empfehlenswert.
Welche Rolle das Bindegewebe im Alter spielt
Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich die Zellteilung. Die Haut erscheint immer dünner und verliert an Spannkraft. Zudem kann das Bindegewebe nur noch vermindert Feuchtigkeit speichern, was dazu führt, dass die Hautstruktur weniger prall erscheint. Es entstehen ab Anfang 40 langsam Nasolabial- und Mimikfalten. Auch der Hautbereich um Wangen- und Kieferpartie scheint zu erschlaffen. Natürlich spielen bei vielen Menschen hormonelle Faktoren eine wichtige Rolle. Vor allem Frauen in der Peri- und Menopause spüren die Veränderung der Haut, die mit einem sinkenden Östrogenspiegel zusammenhängt und die die Stabilität des Bindegewebes beeinflusst.
In dieser Zeit greifen viele Frauen vermehrt zu Cremes und Seren, um das Hautbild zu verbessern. Auch dermatologische und minimalinvasive Maßnahmen kommen in Betracht. Dabei ist es ratsam, eine sachliche und medizinisch fundierte Beratung in Anspruch zu nehmen, um die individuelle Hautstruktur, genetische Disposition und persönliche Erwartungen zu besprechen.
Der Einfluss von Lebensstil auf Kollagen und Elastizität
Bei Menschen ab 50 kann neben einer geringeren Spannkraft auch verzögerte Wundheilung Sorgen bereiten. Moderne dermatologische Behandlungen setzen dabei auf die Stimulation der Kollagenneubildung, um Abhilfe zu schaffen. Auch Schutz vor oxidativem Stress und ausreichende Feuchtigkeitszufuhr sind entscheidend für ein harmonisches Hautbild. Darüber hinaus sollten sich Personen, die sich für medizinische Eingriffe entscheiden, bewusst sein, dass die Rückkehr zur jugendlichen Haut nicht im Vordergrund stehen sollte. Vielmehr ist der Erhalt der gesunden, vitalen Haut stets zu berücksichtigen.
Tipp: Neben einer gesunden Ernährung ist auch regelmäßige Bewegung hilfreich. Diese fördert die Durchblutung, welche das Gewebe mit wertvollen Nährstoffen versorgt. Neben Krafttraining ist Cardiotraining empfehlenswert, um die Muskulatur zu stärken und die Haut indirekt zu straffen.
Die Veränderung der Haut ist ein natürlicher Prozess, der verschiedene Phasen durchläuft. Ein bewusster Umgang mit dieser Veränderung ist sinnvoll, da sich die Hautalterung nicht aufhalten lässt. Sie ist vielmehr ein Prozess, der sich fortlaufend entwickelt. Wer ihn versteht, kann bewusst Maßnahmen ergreifen, die zum persönlichen Wohlbefinden passen.








