1. Meiden Sie die Mittagssonne. Nutzen Sie die Vormittags- und Nachmittagsstunden für Aktivitäten im Freien.
  2. Schützen Sie Ihre Haut durch Kleidung. Textilien bieten einen effektiven Sonnenschutz – abhängig von der Art und der Dicke des Gewebes. Kopfbedeckung und Sonnenbrille nicht vergessen!
  3. Halten Sie sich bevorzugt im Schatten auf. Aber Vorsicht: Im Schatten ist die UV-Strahlung zwar schwächer, aber immer noch vorhanden!
  4. Schützen Sie die nicht durch Kleidung bedeckten Hautpartien mit geeigneten Sonnenschutzmitteln. Tragen Sie die Produkte immer großzügig auf.
  5. Denken Sie daran, das Sonnenschutzpräparat rechtzeitig, am besten schon, bevor Sie in die Sonne gehen, aufzutragen.
  6. Achten Sie bei der Auswahl des Sonnenschutzmittels auch auf einen ausreichenden Schutz gegenüber UV-A-Strahlung (nur Produkte mit UVA Logo verwenden).
  7. Besonders lichtempfindliche Stellen nicht vergessen! Sonnenschutzmittel sollten immer großzügig aufgetragen werden und alle Hautflächen bedecken, die der Sonne ausgesetzt werden. Partien, die oft übersehen werden, sind Ohren, Gesicht und Kopfhaut, Nacken, Rücken und Dekolleté sowie die Fußrücken. Dabei bieten gerade sie dem Sonnenlicht die besten Angriffsflächen.
  8. Vollständigen Schutz gibt es nicht! Auch Sonnenschutzmittel mit sehr hohen LSF-Werten können die UV-Strahlen nicht vollständig abwehren. Eine gewisse Menge UV-Licht erreicht die Haut immer und kann daher sowohl seine schädliche als auch seine positive Wirkung entfalten.
  9. Regelmäßiges Nachcremen nicht vergessen, denn durch Schwimmen, Schwitzen oder Abtrocknen der Haut geht ein Teil der Schutzwirkung verloren. Aber Vorsicht: Wenn Sie bereits die Vorboten eines Sonnenbrandes spüren oder sehen, waren Sie erstens zu lange in der Sonne, und zweitens hilft erneutes Auftragen des Sonnenschutzpräparates nicht, den Schaden wieder gut zu machen.
  10. Nach einem Sonnenbad Duschen und die Haut mit einer Feuchtigkeit spendenden Lotion eincremen.

Quelle: Haut